Golfen mit Gipfelpanorama

18 ABSCHLÄGE, 40 GIPFEL, EINE LANDSCHAFT, WELCHE DIE EISZEIT GEFORMT HAT.

Der Golfplatz des Golf- & Landclub Karwendel umfasst 9 abwechslungsreiche Bahnen, die durch zwei unterschiedliche Abschlagsvarianten insgesamt 18 Spielmöglichkeiten bieten und so für besondere Vielfalt bei jeder Runde sorgen. Während des Spiels genießen Sie einen beeindruckenden Ausblick auf die umliegende Bergwelt im ehemaligen Isarbett zwischen Karwendel-, Wetterstein- und Estergebirge, der jede Bahn auf besondere Weise begleitet.

Unsere Spielbahnen

Spielbahn 1

Loch 1

Par 4, HCP 7

Der Eröffnungsabschlag verlangt Gefühl statt Kraft: Nur die Mitte des markanten, buckeligen Fairways öffnet den Weg nach oben. Der zweite Schlag muss mittig aufs höher gelegene Grün, das ein vorgelagerter Bunker verteidigt.

Variante Loch 1

Par 4, HCP 12

Gleiche Bahn, neuer Blick. Der Abschlag liegt jetzt unten am Clubhaus. Die buckelige Landezone öffnet sich nun geradeaus, dennoch bleibt die Mitte des Fairways die einzige sichere Wahl.

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+4,0
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1. BIOTOPE

Die durch weiße oder rote Pfähle mit grünen Kappen gekennzeichneten Flächen sind Biotope. Liegt der Ball in einem solchen Biotop, darf er nicht gespielt und das Biotop darf nicht betreten werden.

Der Spieler muss nach der jeweiligen Regel, (R27-1) weiß / grün ist als aus zu spielen oder (R26-1) rot / grün ist als seitliches Wasserhindernis zu spielen. Bei Loch5 ist die Dropping-Zone oberhalb des Plateaus.

2. DISTANZMARKIERUNGEN BIS ANFANG GRÜN

– rote Bodenplatte Pfosten 1 Ring = 100 m

– weiße Bodenplatte Pfosten 2 Ringe = 150 m

– gelbe Bodenplatte Pfosten 3 Ringe = 200 m

– blaue Bodenplatte Pfosten 4 Ringe = 250 m

3. UNBEWEGLICHE HEMMNISSE REGEL 24-2 SIND

Stadl (Hütten), Straßen/Wege, Zäune, Siloballen

4. HUNDEREGELUNG

Es ist gestattet Hunde angeleint auf die Runde mitzunehmen.

5. SPIELUNTERBRECHUNG

Spielunterbrechung bei Blitzgefahr obliegt der Eigenverantwortung des Spielers (Regel 6-6b), Signale für Spielunterbrechung bei Gefahr (nur wenn das Sekretariat besetzt ist).
1 langer Signalton, unverzüglich das Spiel unterbrechen
3 kurze Signaltöne, wieder Aufnahme des Spieles.

6. ETIKETTE

– Divots wieder einsetzen

– Pitchmarken ausbessern

– Bunker sofort nach verlassen einebnen

– Schnellere Flights durchspielen lassen, einzelne Spieler haben kein Vorrecht

– Wenn Fußgänger/Radfahrer in der Nähe sind, darf nicht gespielt werden.

Spielbahn 2

Loch 2

Par 3, HCP 17

Das Signature-Hole. Ein kurzes Par 3 mit atemberaubendem Blick auf Alpspitze und Zugspitze. Das schmale, gut ondulierte Grün lässt wenig Raum für einen ungenauen Schlag.

Variante Loch 2

Par 3, HCP 18

Das Signature-Hole bleibt nahezu unverändert. Der Abschlag rückt nur wenige Meter nach hinten, am schmalen, ondulierten Grün ändert das jedoch nichts – hier schlägt Präzision weiterhin jede Länge.

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1. BIOTOPE

Die durch weiße oder rote Pfähle mit grünen Kappen gekennzeichneten Flächen sind Biotope. Liegt der Ball in einem solchen Biotop, darf er nicht gespielt und das Biotop darf nicht betreten werden.

Der Spieler muss nach der jeweiligen Regel, (R27-1) weiß / grün ist als aus zu spielen oder (R26-1) rot / grün ist als seitliches Wasserhindernis zu spielen. Bei Loch5 ist die Dropping-Zone oberhalb des Plateaus.

2. DISTANZMARKIERUNGEN BIS ANFANG GRÜN

– rote Bodenplatte Pfosten 1 Ring = 100 m

– weiße Bodenplatte Pfosten 2 Ringe = 150 m

– gelbe Bodenplatte Pfosten 3 Ringe = 200 m

– blaue Bodenplatte Pfosten 4 Ringe = 250 m

3. UNBEWEGLICHE HEMMNISSE REGEL 24-2 SIND

Stadl (Hütten), Straßen/Wege, Zäune, Siloballen

4. HUNDEREGELUNG

Es ist gestattet Hunde angeleint auf die Runde mitzunehmen.

5. SPIELUNTERBRECHUNG

Spielunterbrechung bei Blitzgefahr obliegt der Eigenverantwortung des Spielers (Regel 6-6b), Signale für Spielunterbrechung bei Gefahr (nur wenn das Sekretariat besetzt ist).
1 langer Signalton, unverzüglich das Spiel unterbrechen
3 kurze Signaltöne, wieder Aufnahme des Spieles.

6. ETIKETTE

– Divots wieder einsetzen

– Pitchmarken ausbessern

– Bunker sofort nach verlassen einebnen

– Schnellere Flights durchspielen lassen, einzelne Spieler haben kein Vorrecht

– Wenn Fußgänger/Radfahrer in der Nähe sind, darf nicht gespielt werden.

Spielbahn 3

Loch 3

Par 5, HCP 5

Genau in der Landezone des Abschlags durchschneiden zwei alte Flussterrassen der einst wilden Isar das Fairway. Der zweite Schlag muss rechts um die Scheune herum gespielt werden. Nur so kann mit dem dritten Schlag das Grün angegriffen werden, das von zwei Bunkern auf der rechten Seite verteidigt wird.

Variante Loch 3

Par 5, HCP 6

Vom vorgerückten Abschlag aus wird die Bahn etwas kürzer. Dadurch liegt das alte Flussbett der Isar früher in der Spiellinie, weshalb der Drive mit Bedacht dosiert und nicht erzwungen werden sollte. Die Ausgrenze auf der rechten und linken Seite bleibt dabei stets präsent.

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1. BIOTOPE

Die durch weiße oder rote Pfähle mit grünen Kappen gekennzeichneten Flächen sind Biotope. Liegt der Ball in einem solchen Biotop, darf er nicht gespielt und das Biotop darf nicht betreten werden.

Der Spieler muss nach der jeweiligen Regel, (R27-1) weiß / grün ist als aus zu spielen oder (R26-1) rot / grün ist als seitliches Wasserhindernis zu spielen. Bei Loch5 ist die Dropping-Zone oberhalb des Plateaus.

2. DISTANZMARKIERUNGEN BIS ANFANG GRÜN

– rote Bodenplatte Pfosten 1 Ring = 100 m

– weiße Bodenplatte Pfosten 2 Ringe = 150 m

– gelbe Bodenplatte Pfosten 3 Ringe = 200 m

– blaue Bodenplatte Pfosten 4 Ringe = 250 m

3. UNBEWEGLICHE HEMMNISSE REGEL 24-2 SIND

Stadl (Hütten), Straßen/Wege, Zäune, Siloballen

4. HUNDEREGELUNG

Es ist gestattet Hunde angeleint auf die Runde mitzunehmen.

5. SPIELUNTERBRECHUNG

Spielunterbrechung bei Blitzgefahr obliegt der Eigenverantwortung des Spielers (Regel 6-6b), Signale für Spielunterbrechung bei Gefahr (nur wenn das Sekretariat besetzt ist).
1 langer Signalton, unverzüglich das Spiel unterbrechen
3 kurze Signaltöne, wieder Aufnahme des Spieles.

6. ETIKETTE

– Divots wieder einsetzen

– Pitchmarken ausbessern

– Bunker sofort nach verlassen einebnen

– Schnellere Flights durchspielen lassen, einzelne Spieler haben kein Vorrecht

– Wenn Fußgänger/Radfahrer in der Nähe sind, darf nicht gespielt werden.

Spielbahn 4

Loch 4

Par 5, HCP 1

Der Abschlag verschwindet in einer nicht einsehbaren Senke. Von dort führt ein langer Transportschlag entweder aufs Plateau gleicher Höhe oder – bei ausreichender Länge – in den tieferen Fairwayabschnitt, der sich schon auf Höhe des Grüns befindet. Das größte Grün der Anlage kann je nach Fahnenposition extrem tückisch sein.

Variante Loch 4

Par 5, HCP 2

Der Abschlag liegt nun auf Höhe des Biotops, wodurch der blinde Transportschlag in die Senke etwas kürzer ausfällt. Das größte Grün des Platzes bleibt dennoch das Ziel  und je nach Fahnenposition eine echte Geduldsprobe.

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1. BIOTOPE

Die durch weiße oder rote Pfähle mit grünen Kappen gekennzeichneten Flächen sind Biotope. Liegt der Ball in einem solchen Biotop, darf er nicht gespielt und das Biotop darf nicht betreten werden.

Der Spieler muss nach der jeweiligen Regel, (R27-1) weiß / grün ist als aus zu spielen oder (R26-1) rot / grün ist als seitliches Wasserhindernis zu spielen. Bei Loch5 ist die Dropping-Zone oberhalb des Plateaus.

2. DISTANZMARKIERUNGEN BIS ANFANG GRÜN

– rote Bodenplatte Pfosten 1 Ring = 100 m

– weiße Bodenplatte Pfosten 2 Ringe = 150 m

– gelbe Bodenplatte Pfosten 3 Ringe = 200 m

– blaue Bodenplatte Pfosten 4 Ringe = 250 m

3. UNBEWEGLICHE HEMMNISSE REGEL 24-2 SIND

Stadl (Hütten), Straßen/Wege, Zäune, Siloballen

4. HUNDEREGELUNG

Es ist gestattet Hunde angeleint auf die Runde mitzunehmen.

5. SPIELUNTERBRECHUNG

Spielunterbrechung bei Blitzgefahr obliegt der Eigenverantwortung des Spielers (Regel 6-6b), Signale für Spielunterbrechung bei Gefahr (nur wenn das Sekretariat besetzt ist).
1 langer Signalton, unverzüglich das Spiel unterbrechen
3 kurze Signaltöne, wieder Aufnahme des Spieles.

6. ETIKETTE

– Divots wieder einsetzen

– Pitchmarken ausbessern

– Bunker sofort nach verlassen einebnen

– Schnellere Flights durchspielen lassen, einzelne Spieler haben kein Vorrecht

– Wenn Fußgänger/Radfahrer in der Nähe sind, darf nicht gespielt werden.

Spielbahn 5

Loch 5

Par 4, HCP 3

Präzision und Länge zugleich am Abschlag: Erst dann erreicht der Ball das höher liegende, nicht einsehbare Fairway. Zum Grün hin braucht es erneut Länge. Zwei lange Bunker schützen die linke Seite. Das ondulierte Grün liest sich nicht von selbst und macht das Putten spannend.

Variante Loch 5

Par 4, HCP 4

Nur wenige Schritte weiter links verändert sich die Perspektive. Das blinde, höher gelegene Fairway verlangt weiterhin einen kraftvollen Drive, bevor am Grün die beiden langen Bunker auf der linken Seite warten.

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1. BIOTOPE

Die durch weiße oder rote Pfähle mit grünen Kappen gekennzeichneten Flächen sind Biotope. Liegt der Ball in einem solchen Biotop, darf er nicht gespielt und das Biotop darf nicht betreten werden.

Der Spieler muss nach der jeweiligen Regel, (R27-1) weiß / grün ist als aus zu spielen oder (R26-1) rot / grün ist als seitliches Wasserhindernis zu spielen. Bei Loch5 ist die Dropping-Zone oberhalb des Plateaus.

2. DISTANZMARKIERUNGEN BIS ANFANG GRÜN

– rote Bodenplatte Pfosten 1 Ring = 100 m

– weiße Bodenplatte Pfosten 2 Ringe = 150 m

– gelbe Bodenplatte Pfosten 3 Ringe = 200 m

– blaue Bodenplatte Pfosten 4 Ringe = 250 m

3. UNBEWEGLICHE HEMMNISSE REGEL 24-2 SIND

Stadl (Hütten), Straßen/Wege, Zäune, Siloballen

4. HUNDEREGELUNG

Es ist gestattet Hunde angeleint auf die Runde mitzunehmen.

5. SPIELUNTERBRECHUNG

Spielunterbrechung bei Blitzgefahr obliegt der Eigenverantwortung des Spielers (Regel 6-6b), Signale für Spielunterbrechung bei Gefahr (nur wenn das Sekretariat besetzt ist).
1 langer Signalton, unverzüglich das Spiel unterbrechen
3 kurze Signaltöne, wieder Aufnahme des Spieles.

6. ETIKETTE

– Divots wieder einsetzen

– Pitchmarken ausbessern

– Bunker sofort nach verlassen einebnen

– Schnellere Flights durchspielen lassen, einzelne Spieler haben kein Vorrecht

– Wenn Fußgänger/Radfahrer in der Nähe sind, darf nicht gespielt werden.

Spielbahn 6

Loch 6

Par 4, HCP 9

Ein mutiger Drive in die Mitte des Fairways ist Pflicht. Das sanfte Dogleg nach rechts wird von einer starken Böschung gezeichnet, die die Landezone nach links hin zusätzlich erschwert. Das Grün spielt sich wie ein Inselgrün.

Variante Loch 6

Par 4, HCP 10

Vom versetzten Abschlag direkt vor dem Brunnen rückt die Böschung mit dem kleinen Stadl links deutlich stärker in die Spiellinie. Der Schlag in die Mitte des Fairways will daher gut überlegt sein, während rechts zwei Bunker auf Fehler warten. Das Inselgrün verzeiht auch weiterhin keine Ungenauigkeiten.

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1. BIOTOPE

Die durch weiße oder rote Pfähle mit grünen Kappen gekennzeichneten Flächen sind Biotope. Liegt der Ball in einem solchen Biotop, darf er nicht gespielt und das Biotop darf nicht betreten werden.

Der Spieler muss nach der jeweiligen Regel, (R27-1) weiß / grün ist als aus zu spielen oder (R26-1) rot / grün ist als seitliches Wasserhindernis zu spielen. Bei Loch5 ist die Dropping-Zone oberhalb des Plateaus.

2. DISTANZMARKIERUNGEN BIS ANFANG GRÜN

– rote Bodenplatte Pfosten 1 Ring = 100 m

– weiße Bodenplatte Pfosten 2 Ringe = 150 m

– gelbe Bodenplatte Pfosten 3 Ringe = 200 m

– blaue Bodenplatte Pfosten 4 Ringe = 250 m

3. UNBEWEGLICHE HEMMNISSE REGEL 24-2 SIND

Stadl (Hütten), Straßen/Wege, Zäune, Siloballen

4. HUNDEREGELUNG

Es ist gestattet Hunde angeleint auf die Runde mitzunehmen.

5. SPIELUNTERBRECHUNG

Spielunterbrechung bei Blitzgefahr obliegt der Eigenverantwortung des Spielers (Regel 6-6b), Signale für Spielunterbrechung bei Gefahr (nur wenn das Sekretariat besetzt ist).
1 langer Signalton, unverzüglich das Spiel unterbrechen
3 kurze Signaltöne, wieder Aufnahme des Spieles.

6. ETIKETTE

– Divots wieder einsetzen

– Pitchmarken ausbessern

– Bunker sofort nach verlassen einebnen

– Schnellere Flights durchspielen lassen, einzelne Spieler haben kein Vorrecht

– Wenn Fußgänger/Radfahrer in der Nähe sind, darf nicht gespielt werden.

Spielbahn 7

Loch 7

Par 3, HCP 15

Dichter Bewuchs riegelt die Linie zwischen Abschlag und Grün ab – hier zählt nur der lange, präzise Schlag auf das höher gelegene Grün.

Variante Loch 7

Par 3, HCP 14

Das Par 3 bleibt kompromisslos. Der dichte Bewuchs steht unverändert, lediglich der Anspielwinkel verschiebt sich um Nuancen. Umso mehr gilt: Dieser Schlag muss sitzen.

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1. BIOTOPE

Die durch weiße oder rote Pfähle mit grünen Kappen gekennzeichneten Flächen sind Biotope. Liegt der Ball in einem solchen Biotop, darf er nicht gespielt und das Biotop darf nicht betreten werden.

Der Spieler muss nach der jeweiligen Regel, (R27-1) weiß / grün ist als aus zu spielen oder (R26-1) rot / grün ist als seitliches Wasserhindernis zu spielen. Bei Loch5 ist die Dropping-Zone oberhalb des Plateaus.

2. DISTANZMARKIERUNGEN BIS ANFANG GRÜN

– rote Bodenplatte Pfosten 1 Ring = 100 m

– weiße Bodenplatte Pfosten 2 Ringe = 150 m

– gelbe Bodenplatte Pfosten 3 Ringe = 200 m

– blaue Bodenplatte Pfosten 4 Ringe = 250 m

3. UNBEWEGLICHE HEMMNISSE REGEL 24-2 SIND

Stadl (Hütten), Straßen/Wege, Zäune, Siloballen

4. HUNDEREGELUNG

Es ist gestattet Hunde angeleint auf die Runde mitzunehmen.

5. SPIELUNTERBRECHUNG

Spielunterbrechung bei Blitzgefahr obliegt der Eigenverantwortung des Spielers (Regel 6-6b), Signale für Spielunterbrechung bei Gefahr (nur wenn das Sekretariat besetzt ist).
1 langer Signalton, unverzüglich das Spiel unterbrechen
3 kurze Signaltöne, wieder Aufnahme des Spieles.

6. ETIKETTE

– Divots wieder einsetzen

– Pitchmarken ausbessern

– Bunker sofort nach verlassen einebnen

– Schnellere Flights durchspielen lassen, einzelne Spieler haben kein Vorrecht

– Wenn Fußgänger/Radfahrer in der Nähe sind, darf nicht gespielt werden.

Spielbahn 8

Loch 8

Par 4, HCP 7

Ein langer, epischer Abschlag mit traumhaftem Panorama auf Karwendel und Wetterstein. Doch die Weite täuscht: Erst mit einem zweiten präzisen Schlag landet der Ball auf dem höher gelegenen Grün.

Variante Loch 8

Par 4, HCP 12

Vom neuen Abschlag unten, mit der imposanten Flussterrasse im Rücken, verschiebt sich die Spiellinie leicht nach links am Stadl vorbei. Doch wie schon zuvor entscheidet erst der präzise Schlag auf das höher gelegene Grün über den Erfolg.

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CR
Slope
Par
DGV-STV
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+4,0
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+3,3
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CR
Slope
Par
DGV-STV
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+4,0
+3,3
+4
+3,2
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41

1. BIOTOPE

Die durch weiße oder rote Pfähle mit grünen Kappen gekennzeichneten Flächen sind Biotope. Liegt der Ball in einem solchen Biotop, darf er nicht gespielt und das Biotop darf nicht betreten werden.

Der Spieler muss nach der jeweiligen Regel, (R27-1) weiß / grün ist als aus zu spielen oder (R26-1) rot / grün ist als seitliches Wasserhindernis zu spielen. Bei Loch5 ist die Dropping-Zone oberhalb des Plateaus.

2. DISTANZMARKIERUNGEN BIS ANFANG GRÜN

– rote Bodenplatte Pfosten 1 Ring = 100 m

– weiße Bodenplatte Pfosten 2 Ringe = 150 m

– gelbe Bodenplatte Pfosten 3 Ringe = 200 m

– blaue Bodenplatte Pfosten 4 Ringe = 250 m

3. UNBEWEGLICHE HEMMNISSE REGEL 24-2 SIND

Stadl (Hütten), Straßen/Wege, Zäune, Siloballen

4. HUNDEREGELUNG

Es ist gestattet Hunde angeleint auf die Runde mitzunehmen.

5. SPIELUNTERBRECHUNG

Spielunterbrechung bei Blitzgefahr obliegt der Eigenverantwortung des Spielers (Regel 6-6b), Signale für Spielunterbrechung bei Gefahr (nur wenn das Sekretariat besetzt ist).
1 langer Signalton, unverzüglich das Spiel unterbrechen
3 kurze Signaltöne, wieder Aufnahme des Spieles.

6. ETIKETTE

– Divots wieder einsetzen

– Pitchmarken ausbessern

– Bunker sofort nach verlassen einebnen

– Schnellere Flights durchspielen lassen, einzelne Spieler haben kein Vorrecht

– Wenn Fußgänger/Radfahrer in der Nähe sind, darf nicht gespielt werden.

Spielbahn 9

Loch 9

Par 4, HCP 11

Das große Finale, ein anspruchsvolles Fairway, das sich zunehmend verjüngt. Genau in der Landezone wartet ein klug platzierter Bunker. Vom sanft nach rechts abfallenden Fairway führt der Schlag hinauf zum höher liegenden, diagonalen Grün, das teilweise blind bleibt und von zwei dahinterliegenden Bunkern verteidigt wird.

Variante Loch 9

Par 4, HCP 8

Das Finale beginnt mit etwas kürzerem Anlauf. Dadurch rückt der Bunker in der sich verjüngenden Landezone noch stärker ins Spiel. Anschließend geht es hinauf zum diagonalen, teilweise blinden Grün und schließlich zur Golf-Alm.

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Par
DGV-STV
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+4,0
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+6
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CR
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DGV-STV
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+4,0
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1. BIOTOPE

Die durch weiße oder rote Pfähle mit grünen Kappen gekennzeichneten Flächen sind Biotope. Liegt der Ball in einem solchen Biotop, darf er nicht gespielt und das Biotop darf nicht betreten werden.

Der Spieler muss nach der jeweiligen Regel, (R27-1) weiß / grün ist als aus zu spielen oder (R26-1) rot / grün ist als seitliches Wasserhindernis zu spielen. Bei Loch5 ist die Dropping-Zone oberhalb des Plateaus.

2. DISTANZMARKIERUNGEN BIS ANFANG GRÜN

– rote Bodenplatte Pfosten 1 Ring = 100 m

– weiße Bodenplatte Pfosten 2 Ringe = 150 m

– gelbe Bodenplatte Pfosten 3 Ringe = 200 m

– blaue Bodenplatte Pfosten 4 Ringe = 250 m

3. UNBEWEGLICHE HEMMNISSE REGEL 24-2 SIND

Stadl (Hütten), Straßen/Wege, Zäune, Siloballen

4. HUNDEREGELUNG

Es ist gestattet Hunde angeleint auf die Runde mitzunehmen.

5. SPIELUNTERBRECHUNG

Spielunterbrechung bei Blitzgefahr obliegt der Eigenverantwortung des Spielers (Regel 6-6b), Signale für Spielunterbrechung bei Gefahr (nur wenn das Sekretariat besetzt ist).
1 langer Signalton, unverzüglich das Spiel unterbrechen
3 kurze Signaltöne, wieder Aufnahme des Spieles.

6. ETIKETTE

– Divots wieder einsetzen

– Pitchmarken ausbessern

– Bunker sofort nach verlassen einebnen

– Schnellere Flights durchspielen lassen, einzelne Spieler haben kein Vorrecht

– Wenn Fußgänger/Radfahrer in der Nähe sind, darf nicht gespielt werden.

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